Im Bereich von Villach war die Wasserrettung am 7. April gleich zwei Mal gefordert, u.a. einmal bei einem nicht alltäglichen Einsatzgeschehen für die ÖWR.

Am Nachmittag brach am Tabor in Egg am See ein Waldbrand aus. Über 300 Feuerwehrleute waren bis in die Nachtstunden mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Im Einsatz waren auch drei Hubschrauber des Innenministeriums, die Löschwasser mittels „Bambi Bucket“ aus dem Faaker See entnahmen und auf die nahegelegene Tabor Höhe flogen. Auf Ersuchen der Landesalarm- und Warnzentrale Kärnten übernahm die ÖWR-Einsatzstelle Faaker See mit zwei Booten die Absicherung der Löschwasserentnahme vor Ort, damit keine Boote, SUPs u.dgl. in den Gefahrenbereich einfahren. Eine Fortsetzung ist für den morgigen Tag geplant, um letzte Glutnester zu löschen.

Am Abend meldete die LAWZ eine vermisste Person in Maria Gail bei Villach. Die ÖWR-Einsatzstellen Villach und Wernberg sowie das Drohnen-Team des ÖWR-Landesverbandes waren neben der Polizei und der Hauptfeuerwache Villach im Einsatz. Glücklicherweise konnte die gesuchte Person von der Polizei an Land aufgefunden und der Einsatz wieder beendet werden.

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