Heute ist World Drowning Prevention Day. Dieser internationale Aktionstag erinnert daran, dass viele Ertrinkungsunfälle durch Wissen, Aufmerksamkeit und richtiges Handeln verhindert werden können.
Auch bei uns bleibt viel zu tun: Laut KFV-Schwimmstudie 2025 können in Österreich rund 210.000 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 19 Jahren nicht oder nur sehr unzureichend schwimmen.
Sicherheit beginnt lange vor einem Notfall:
Kinder am und im Wasser nie aus den Augen lassen.
Vor dem Baden abkühlen und die eigenen Kräfte realistisch einschätzen.
In offenen Gewässern möglichst nicht alleine schwimmen.
Wer weiter hinausschwimmt, sollte eine gut sichtbare Schwimmboje mitnehmen.
Gerätst du selbst im Wasser in Schwierigkeiten, versuche ruhig zu bleiben, lege dich möglichst auf den Rücken und mache laut und deutlich auf dich aufmerksam.
Beobachtest du einen Notfall, rufe zuerst die Wasserrettung unter 130. Behalte die Person im Blick und bringe dich nicht selbst in Gefahr. Reiche oder wirf nach Möglichkeit ein geeignetes Auftriebsmittel zu, statt unüberlegt ins Wasser zu springen.
Als Wasserrettung trainieren wir genau für diese Situationen. Noch wichtiger ist uns aber, dass sie gar nicht erst entstehen. Bitte speichere und teile diesen Beitrag – denn richtiges Wissen kann Leben retten.
Mehr zum Aktionstag der WHO:
https://www.who.int/…/world-drowning-prevention-day/2026
KFV-Studie „So schwimmt Österreich 2025“:
https://www.kfv.at/…/KFV_SCHWIMMSTUDIE_2025_A4_03_WEB.pdf
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